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Es gibt immer wieder Instrumente die uns besonders
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B Serie: seit 1984 aus indonesischer Produktion, für den Einsteiger und Wiedereinsteiger
P Serie: seit 2009 aus indonesischer Produktion, für den Einsteiger oder Fortgeschrittenen
U Serie: aus japanischer Produktion, Klassiker im Schulbereich
YUS Serie: aus japanischer Produktion, die Verfeinerung der U-Serie
SU Serie: aus japanischer Produktion, wird höchsten Ansprüchen
gerecht
Schon 1887 gründet Torakusu Yamaha seine Firma, die sich
zu einem der berühmtesten Unternehmen
im Klavierbau entwickelt. 1900 entsteht das erste handgefertigte Yamaha Piano, im Jahre 1902 der erste
Flügel. Knapp 90 Jahre später,
1991 wird das Instrument mit der Seriennummer 5.000.000 ausgeliefert.
Das sehr gefragte Silent System für Klaviere wird 1993 präsentiert. Bereits 1994 folgt die Version für Flügel.
Im Verlauf des letzten Jahrhunderts hat Yamaha der Klavierbaukunst viele neue
Impulse gegeben und neue,
fortschrittliche Methoden bei der Materialauswahl, dem Design und der Herstellung
eingeführt.
Yamaha hat im Laufe dieser Zeit viel Energie, Wissen und Geld investiert und
ist damit in der Lage,
nahezu alle Bauteile selbst herzustellen, um so zu gewährleisten, dass
selbst die kleinsten Details den
hohen Ansprüchen gleichbleibend entsprechen. Der unvergleichliche Ruf,
den die Pianos und Flügel heute
weltweit geniessen, spiegelt das kompromisslose Engagement für Qualität
und Zuverlässigkeit wider.
Die Herstellung von guten Pianos und Flügeln erfordert mehr als nur technisches
Können. Zusätzlich dazu
erfordert es außergewöhnliches handwerkliches Geschick, Erfahrung
und Urteilsvermögen. Auf allen diesen
Gebieten verfügt Yamaha über aus der Entwicklung gewachsenes Know-how.
Durch Fertigkeiten, die sich
über Generationen hinweg vervollkommnet haben, sind sie in der Lage, jenes
wichtige Gleichgewicht
herzustellen, das aus Tausenden von Teilen vollendete Instrumente werden lässt
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Seit Koichi Kawai im Jahre 1927 sein erstes Klavier baute, ist die Familie Kawai
ihrer Verpflichtung
zu höchster Qualität in der Fertigung und einer professionellen Einstellung
gegenüber der Musik stets
treu geblieben. Drei Generationen später zählen die Instrumente dieser
Marke heute zu den
feinsten Musikinstrumenten.
Dieser Erfolg beruht vor allem darauf, dass man den vom Firmengründer gesetzten
handwerklichen
Maßstäben treu geblieben ist. Selbstverständlich steht man neuen
technischen Entwicklungen
offen gegenüber und setzt neue Technologien ein, wenn gewährleistet
ist, dass eine grosse Zahl
von Menschen von der Qualitätssteigerung profitieren werden.
Bei einer eindrucksvollen Anzahl von prestigereichen internationalen Wettbewerben
haben Kawai
Konzertflügel das Rampenlicht mit den Finalisten geteilt.
Seit Kawai 1985 zum offiziellen Konzertflügel des internationalen Chopin-Klavierwettbewerbs
ernannt wurde, haben sich auch in anderen internationalen Wettbewerben zahlreiche
Teilnehmer
für Kawai-Flügel entschieden >>>
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Am Anfang stand ein junger Spaichinger Schreinergeselle, der mehr wollte: Johann
Grimm.
1813 zog er nach Wien, um Klavierbauer zu werden. Aus der damaligen Hauptstadt
der Musik und des
Instrumentenbaus kehrte er nach sechsjähriger Ausbildung voller Tatendrang
und Ideen zurück. 1819
begann er in Spaichingen mit dem Bau von Tafelklavieren. Als Nachfolger und
Erbe Grimms baute
sein Neffe Carl Sauter die Werkstatt 1846 zu einer richtigen Manufaktur aus,
die ein Dutzend Gesellen
beschäftigte und bald zu den führenden Klavierherstellern in Schwaben
zählte. Nach seinem frühen
Tod übernahm Johann Sauter, erst 17jährig, zusammen mit seiner Mutter
den Betrieb. Von zahlreichen
Reisen, u. a. nach Amerika, brachte er viele Anregungen und Neuerungen mit.
Aufgeschlossenheit,
Pioniergeist und Liebe zur Perfektion prägten die Sautersche Arbeit von
Anfang an. So überrascht es
kaum, dass eine Vielzahl von Erfindungen und klavierbautechnischen Verbesserungen
international
patentiert wurden. Carl Sauter II, der die Firma ab 1909 leitete, trieb den
Ausbau des Werks und die
Steigerung der Produktion voran. Mit verbesserten Pianomodellen wurde der gute
Klang des Namens
Sauter in ganz Deutschland bekannt. Hans Sauter, der den Betrieb ab 1948 führte,
machte neue
Erkenntnisse der Wissenschaft, neue Techniken und Materialien für einen
zeitgemäßen Pianobau nutzbar.
Bald wurden die klang- und formschönen Modelle weltweit exportiert. Die
Produktion von Flügeln markierte
1952 den Beginn einer neuen Epoche in der Unternehmensgeschichte ein
klares Signal für höchste
Klangqualität. Mit der Entwicklung der Doppelrepetitionsmechanik
sie ermöglicht beim Klavier einen
besonders feinfühligen Anschlag und der Neueinführung der hochwertigen
M-Line Anfang der 90er Jahre
verfolgte Sauter diese Ausrichtung konsequent weiter. Design-Akzente setzte
Sauter mit der exklusiven
Modellreihe Sauter designed by Peter Maly, die besonders
für moderne Wohnwelten geschaffen wurde
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1885 hat alles angefangen. Damals baute Wilhelm Schimmel sein erstes Klavier.
Beseelt von Pioniergeist
und zielstrebiger Beharrlichkeit, orientierten sich seine Maximen stets an den
Erwartungen
seiner Kunden. Man hörte und spürte, mit welcher Liebe und Sorgfalt
seine Flügel und Pianos
gebaut waren und auch damals hohen Ansprüchen an Klangqualität und
Spielbarkeit gerecht wurden.
Daran hat sich bis heute nichts geändert
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Im Jahre 1820 beginnt die Geschichte der Pianofortefabrik Steingraeber &
Söhne in Thüringen.
1852 ließ sich Eduard Steingraeber in Bayreuth nieder und baute seine
Firma innerhalb von
drei Jahrzehnten zur größten und bedeutendsten Klavier- und Flügelfabrik
Bayerns aus -
immer wieder mit internationalen Preisen für seine Instrumente ausgezeichnet.
Bis heute ist es dabei geblieben: bei den internationalen Auszeichnungen, beim
historischen Firmensitz,
bei der Familie Schmidt-Steingraeber, die das Unternehmen nach wie vor leitet.
Es blieb aber auch dabei,
daß von Steingraeber & Söhne immer wieder Impulse ausgehen für
die Weiterentwicklung
im Bau von Spitzeninstrumenten >>>
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DEMMER - Pianos & Flügel, D-65555 Limburg an der Lahn, Info +49 (6431)
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